Sechs Tage, 45 Naturfreund/innen und Bergpanorama vom Feinsten: Unsere Wanderwoche im Aostatal führte uns von Pila auf 1.800 m mit Blick auf den Mont Blanc zu Seen, Hütten und Gipfeln rund um Aosta, Cogne und Courmayeur – bis hinauf zur Punta Helbronner im Mont-Blanc-Massiv.

Wanderwoche im Aostatal: mit 45 Naturfreund/innen nach Italien
Heuer ging es mit 45 Naturfreund/innen und drei WanderführerInnen ins wunderschöne Aostatal – in die norditalienische Bergregion an der Grenze zur Schweiz und zu Frankreich. Es war eine Wanderwoche mit traumhaften Touren und unvergesslichen Erlebnissen. Das schöne Wetter hat natürlich auch dazu beigetragen, dass wir jeden Tag grandiose Touren unternehmen konnten.
Unser Quartier in Pila mit Blick auf den Mont Blanc
Untergebracht waren wir in Pila im Hotel La Chance auf 1.800 m mit Blick auf den Mont Blanc. Das Hotel bot uns nicht nur eine schöne Aussicht – wir wurden jeden Tag auch kulinarisch verwöhnt, und das von einem sehr, sehr netten Personal.
Unsere Wandertage im Aostatal im Überblick
Auf jeder Tour waren wir in drei Gruppen unterwegs – WanderInnen, BergwanderInnen und BergsteigerInnen –, sodass für alle die passende Herausforderung dabei war.
1. Tag: Anreise nach Pila
Anreise ins Aostatal und Bezug unseres Hotels in Pila.
2. Tag: Chamolé-See, Testa Nera und Rifugio Arbolle
WanderInnen, BergwanderInnen und BergsteigerInnen fuhren gemeinsam auf zur Bergstation Chamolé und wanderten weiter zum Chamolé-See und zum Col de Chamolé. Ein Teil der BergwanderInnen bestieg die Testa Nera und ging danach wie der Rest der Gruppe zur Arbolle-Hütte (Rifugio Arbolle) – retour über das Vallone di Comboé nach Pila.
BergsteigerInnen: Testa Nera und Punta della Valletta, retour über Plan de Leyve nach Pila.
3. Tag: Sightseeing in Aosta – Kultur und Kulinarik
Ein Tag in der Stadt Aosta, ganz im Zeichen von Kultur und Kulinarik.
4. Tag: Wasserfälle von Lillaz und Touren rund um Cogne
WanderInnen: Fahrt nach Cogne und Wanderung nach Lillaz zu den Wasserfällen, mit gemütlicher Einkehr.
BergwanderInnen: von Cogne über Gimillan Aufstieg zum Monte Tsaplane und zur Weißen Madonna.
BergsteigerInnen: von Cogne auf den Monte Creya (alte Bergwerkhäuser), retour über das Vallone del Grauson.
5. Tag: Mit der Skyway-Seilbahn auf die Punta Helbronner
Fahrt nach Courmayeur. Für einen Teil der Gruppe ging ein Traum in Erfüllung: 25 TeilnehmerInnen fuhren mit der Skyway-Seilbahn Monte Bianco im Mont-Blanc-Massiv hinauf zur Punta Helbronner – mit traumhafter 360-Grad-Rundumsicht auf die West- und Zentralalpen.
Der Rest der Gruppe unternahm im Val Ferret eine Rundtour zum Rifugio Bonatti mit grandiosem Blick auf das Grandes-Jorasses-Massiv.
6. Tag: Vallone del Grauson und Rifugio Vittorio Sella
WanderInnen und BergwanderInnen: Wanderung von Gimillan ins Vallone del Grauson zu den Steinalmen.
BergsteigerInnen: Wanderung von Cogne-Valnontey zum Rifugio Vittorio Sella – ein traumhafter Aufstieg auf sensationell angelegten Wanderwegen.




Danke für eine unvergessliche Wanderwoche
Diese Tage haben einmal mehr gezeigt, wie wertvoll das gemeinsame Unterwegssein ist. Ein herzliches Dankeschön an alle TeilnehmerInnen für eure Begeisterung und eure Rücksichtnahme in den teilweise großen Gruppen. Ich hoffe, dass ihr unvergessliche Eindrücke mit nach Hause genommen habt.
Vielen Dank auch an die Wanderführer Martin und Manfred, die die Wander- und die Bergsteigergruppe geführt haben.
Ich freue mich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!
Liebe Grüße
Eva Schnitzhofer
Referat Wandern













